Triggerpunkt-Therapie

 

Die bewährte Methode zur Linderung von Muskelschmerzen.

 

Triggerpunkte sind Verdickungen in tiefliegenden Muskelfasern die bei Kompression (Druck) schmerzhaft sind und bei genügender Reizbarkeit einen Übertragunsschmerz sowie vegetative Symptome hervorrufen. Diese Verdickungen drücken auf die Schmerzfasern des Muskels, machen sie hypersensibel und aktivieren dadurch Schaltzentralen im Rückenmark, die normalerweise inaktiv sind. Das Resultat: Schmerz.

 

 

Triggerpunkte sind anders gesagt myofasziale Energieschwachstellen im Muskel, verursacht durch Überbelastung und Fehlhaltung im Alltag, durch Unfälle, beim Arbeiten, im Sport und bei ungewohnten oder kraftvollen Bewegungen.

Von Triggerpunkten ist bekannt, dass sie Rücken-, Schulter-, Arm-, Nacken-, Hüft-, Knie- und Beinschmerzen verursachen können. Zudem können die Symptome des Karpaltunnelsyndroms und viele Arten von Gelenkschmerzen wie Arthritis, Tendinitis (Sehnenentzündung), Bursitis (Schleimbeutelentzündung) hervorgerufen werden.

Triggerpunkte können nicht nur bei Erwachsenen vorhanden sein, sondern auch bei Kindern und Babys.

Ziel der Triggerpunktmethode ist es diese Schmerzpunkte aufzuspüren, zu beruhigen und letztlich aufzulösen.

 

Die Triggerpunkt-Therapie umfasst 5 Grundbehandlungen zu je 75 Minuten in einem Zeitfenster von 4 Wochen. Anschlussbehandlungen sind jederzeit möglich und dann ratsam, wenn die gewünschte Schmerzreduktion bereits Zielführend, aber noch nicht vollendet, auf den Weg gebracht worden ist.